Intergenerationen HAUS Wohnen

 

 

 

                                             Mehrgenerationen,

 

                                            genossenschaftliches,

 

                                            selbstbeförderndes,

 

                                            partizipatives

 

                                            angepasstes

 

                                            wirtschaftliches

 

                                            umweltbewusstes

 

WOHN(ungs) PROJEKT

 

im  " JARDIN d'IRMA  "  in  BETSCHDORF

 

Irma et Jean-Luc WEBER

8 rue des Francs

67660 Betschdorf

00 333 88 54 43 68

lejardindirma@orange.fr

www.winkelart.com/lejardindirma/habitat

 

Mit gesetzten Zielen und Optionen:

 

Energetische Selbstständigkeit durch Solarzellenstromproduktion usw…

Ausgleich und Optimierung des Verbrauchs mit Batterien, u.a.

Bau der Anlage in Form eines „passiven Hauses“,

Wasserverwaltung, genosenschaftliche Nutzung der Mittel,

 

Das Ziel ist immer die Unkosten (Nebenkosten) zu minimieren, sowohl für die bewohnenden Eigentümer als auch für Mieter, damit die anstehende Miete so nahe wie möglich am “Netto” steht, (Vermieter Argument)

 

URSPRUNG : 

Überlegung

Gedankengang

 

Der Grundgedanke kam Ende 2015.

 

Was geschieht mit dem « jetzigen » Wohnhaus 170 m², mit historischem Charakter, dass nicht leicht veränderungstüchtig ist, den geräumigen Nebengebäuden und dem über 2500 qm großen Grundstück, wenn man sich nicht vorstellen kann wie man den gesamten Unterhalt mit steigendem Alter, zu zweit, bzw. alleine schaffen mag.

Das Anwesen, historisch in Form und Gestaltung, wurde in den letzten 70 Jahren zweimal saniert, von den Groβeltern zuerst in den Fünfzigern, dann von den Eltern in den Achtzigern.

Es hat die Kunstkreative Aktivitäten von Irma beherbergt, mit Atelier, Ausstellungsraum und dem Ambiente geprägten Garten. Dieser wurde dem Publikum ab 2007 geöffnet und bekannt unter dem Namen “Jardin d’Irma”

Die Zeit vergeht…

Wir haben uns umgesehen in den zwei letzten Jahren, Infos gesammelt in Zeitschriften, im Netz und nicht zu Letzt unserer Phantasie um das Projekt einzuleiten. Auch das Treffen mit Bekannten die, wie wir, nicht Richtung Altenheim strebten, hat als Trigger gedient. Das Altenheim als absolutes No-Go, ohne mögliche Rückkehr, ein Lebensabend der zum Verfall führt haben uns eine Alternative suchen lassen, oder wenigsten sie vorzusehen und anzustreben.

Grundsätzlich ist das Verlangen,

« Selbstständig und unabhängig zu bleiben ohne zu vereinsamen »

Die Lösung:

Sechs bis zehn, evtl. zwölf gruppierte Wohneinheiten oder Wohnungen zu bauen

Der erste Gedanke ging zu einer Seniorengenossenschaft, aber prompt erschien das Risiko groß das Projekt sich früh oder spät in ein Altenheim verwandeln zu sehen, später noch ein Sterbelager. Wir haben sofort in Richtung « mehr Generationen Projekt » abgedreht.

Das mehr Generationen Projekt.

Wir sind hier 15 Min. von Haguenau, 20 von Wissembourg, eine halbe Stunde von Baden-Baden und 45 Min. von Strasbourg entfernt am Nordrand des Hagenauer Forstes.

Wir haben nichts von einer Sekte oder einer Hippiegemeinde im spät Achtundsechziger Sinne. Damit hat es nichts zu tun. Wir sind der Meinung, dass 6 bis 12 Wohnungen, ihre Bewohner, Gewohnheiten, Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten zusammenzubringen   ein zumutbares Ziel ist wo jedermann hundert Prozent zuhause und niemals verlassen wäre.

Man könnte außer Abwasser, Heizung, Energieversorgung mit Solarzellen in autonomer Regie und Austausch mit den Werken auch die « zarten » Transporte fördern, Niederverbrauchbau, gemeinsame Waschküche, oder Bastelwerkstatt, Sport und Freizeit- Räume, Kultur und am. sowie Grünanlagen

Dann käme noch eines Umweltschonendes Verfahren, denn Gemeinsamkeit schließt nicht unbedingt die Nutzung von umweltfreundlichen Materien aus wie Holz, Stroh, Erde. Ohne zu sparen wäre vielleicht auch eine Möglichkeit die Anzahl an Autos zu verringern, in dem man z.B. ein Er-Fahrzeug für kurze Strecken teilt…

Sparen ohne Drang durch gemeinsame Nutzung, wenn es erwünscht und möglich ist, ohne jemals dem Einzelnen zu schaden, ist keine Belastung.

Schließlich ist es eine Lappalie: warum fünf Stichsägen anschaffen, wenn eine für drei Haushalte genügt? Dazu kommt, dass ein großer Teil von Geräte in der bestehenden Immobilie vorhanden ist. D.h. im alten Wohnhaus das in die « Gemeinschaftsräume » integriert werden könnte für Kultur, Kunst, Freizeitgestaltung, oder auch eine Ersatzwohnung oder Fremdenzimmer.

Man kann noch weitere Ideen verwirklichen sowie Gemüsegarten, Hühnerstall…, Jenach Bedarf und Entscheidungen der Mitinhaber. Und Solidarität kann man auch leben durch Hilfe für Besorgungen, Baby-sitting, Schulaufgabenüberwachung oder nur Dasein.

Für uns die noch sehr beweglich und aktiv sind ist es auch eine Beruhigung zu wissen, wenn man unterwegs ist, dass das Haus nicht alleine, leer und unbehütet aussieht. Das alles wäre eine gelebte Genossenschaft die bestimmte Lebensqualität mit sich bringt.

« Zusammen leben im eigenen Zuhause »

Wir haben uns das Ziel gesetzt in einem Jahr eine Gruppe um dieses gemeinsame Projekt zu gründen.

Ein rechtlicher Rahmen ist unbedingt erforderlich um Bau – und Eigentumsgemeinschaft samt Nutzung parallel zu organisieren.

Dafür haben wir eine Dienstleistungsgesellschaft die unserem Streben entspricht aufgespürt:

 

UNANIMM

 

In Strasbourg von Arnaud KELLER und Bertrand BARRERE gegründet bietet UNANIMM die innovativen Dienstleistungen an, die neue Immobilienprojekte zu konzipieren und zu fertigen, kreativ und ansprechen für zukünftige Käufer und Investoren. Ihr originaler Gedankengang basiert auf Projektbearbeitung und Bau nach geprüften Methoden. Das System ist das Endergebnis mehrerer Jahre Forschung und Versuche. 

 

Die Bestimmung von UNANIMM ist:

Privatpersonen zusammen zu bringen die zueinander passen damit sie Baubetreuer, Auftraggeber bzw. Stiller Teilhaber ihrer Immobilie werden.

Das architektonische Konzept zu fördern in der von dem verschiedenen Gesellschafter Wünschensrichtung entsprechend.

Das Projekt bis zum Ende zu begleiten sowohl rechtlich und administrative als auch organisatorisch.

 

So schlägt UNANIMM eine originale Alternnativmethode des Bautragens und –fördern zum bisher üblichen Verfahren vor, indem drei Hauptvorteile den zukünftigen Mitinhaber angeboten werden.

 Eine persönliche Planung der Eigenflächen im Zwiegespräch mit dem Architekten.

Der Ankauf der Flächen zum Entstehungspreis, in totaler Klarheit und Durchsichtigkeit der Unkosten

Die Möglichkeit seine zukünftigen Nachbarn im Voraus kennenzulernen und ohne Belastung Beziehungen entstehen zu lassen.

 

Im Rahmen eines UNANIMM-Projekts kaufen die einzelnen Genossen Teile der Gesellschaft und werden im Nachhinein Mitinhaber der Eigentumsgemeinschaft. Das System erlaubt sowohl den Beitritt von Investoren als auch von Familien die ihren Hauptwohnsitz hier etablieren. Jeder Einzelne benötigt nicht unbedingt eine größere Zeit- oder Verfügbarkeits- Bereitschaft.        

 

Das ganze Procedere von UNANIMM wurde aufgebaut und getestet über ein Prototypprojekt: die Immobilie “K-HUTTE die in Strasbourg im Juli 2015 abgeschlossen wurde mit 23 Einheiten und einem Budget von 5.900.000€. Das ist in Frankreich das größte partizipative Immobilienprojekt, eines der hervorragendsten in Sache Architektur und von der Diversität der verschiedenen Teilhaber her die darin mitmachen: Wohnungen, Büros, Touristikunterkünfte, behindert gerechte Wohnungen…

Zwei andere Projekte sind im Gange in dem Straßburger Raum auf dem gleichen Model:

Das eine im Viertel "Danube" in STRASBOURG,

Das andere im Viertel "Prairies du Canal" in ILLKIRCH-GRAFFENSTADEN.

  

 

 

Wie weit wir sind im Juni 2017 

 

Unser Ziel ist festgelegt und wir sind entschlossen das Projekt durchzuführen. Kein Zurück, nur die Möglichkeit die Ideen von neuen Partnern und zukünftigen Mitgesellschafter zu integrieren unter der leitenden Begleitung von Unanimm und dem(n) vom “Harten Kern” ausgewählten Architekten. Dieser “harte Kern” der gründenden Gesellschafter wird im Herbst 2017 die SCCCV (s. infra) aufbauen.

 

Die Ausgangskriterien basieren auf Seniorengerechtes Wohnen, aber der Anteil an Senioren sollte nicht 50 % überschreiten.

 

Die bestehende Immobilie beträgt eine Gesamtfläche von ca. 2500 qm. Davon 90 % bebaubar.

 

Integrieren der bestehen Gebäuden auf etwa 400 qm., davon das Haus und die Südfassade der Nebengebäude geschützt sind.

 

Nutzung zusätzlicher 500 qm als Erweiterung der Bauten sodass etwa 1000 bis 1200 qm individuelle Wohnfläche entstehen. Das steht dann noch zur Debatte mit den zukünftigen Miteigentümern je nach Fortschritt des Projektes.

 

Bau von individuellen Garagen oder Parkplätzen, jenach gesetzlicher Regelung, Besucher Parkplatze und Zugangswege auf etwa 500 qm. Der Eingang zum Gelände entsteht auf dem nördlichen Grundstück, die aktuelle Zufahrt (rue des Francs) bleibt dem Fußgänger Zugang, der eventuellen Not- oder Ausnahmenversorgung reserviert,

 

Die übrige Fläche (etwa 1000 qm) wird Grünflächen, Freiheit- und Entspannungszonen, Spiel, usw. zugeteilt im Einverständnis die Mitbewohner.

 

Die APPARTMENTS:

 

Beispiel, mit 10 Wohneinheiten.

Es handelt sich um den Bau von 1000 qm Wohnfläche aufgeteilt in 10 einzelnen, autonomen, personalisierten Wohneinheiten.

Jedes Appartement wird « erfunden » in Zusammenarbeit zwischen dem Einzelnen Mitstreiter, Unanimm und dem Architekten.

 

Jeder Wohneinheit werden Garage/Parkplätze * im Eigenbesitz zugefügt

 

Letztenndlich wird für die praktische Organisation von der Gesellschaftergemeinschaft getroffen.

 

 

Jeder Bewohner, bzw. Eigentümer oder Mieter wird im Rahmen der inneren Ordnung der zukünftigen Eigentümergemeinschaft, bzw. vorübergehend der SCCCV, Zugang zu den geteilten Flächen und Gemeinschaftsräume usw. (inkl. Wege, Gärten, Anlagen) und über die von und durch die Gemeinschaft und ihrer Aktivität organisierten Darbietungen verfügen können.

 

 

Gemeinschaftsräume und Darbietungen:

 

Grünanlagen, Garten, Spiel- und Entspannungsgelände, Bastelwerkstatt, Waschküche, Heizungsraum, Fest oder/und Empfangssaal, Relax- und Körperpflegeraum, Fremdenzimmer sind alles eventuelle Angebote (All das sind Projekte, aber weder sind sie beschlossen, noch erschöpfend oder obligatorisch)

 

Energie

Produktion und Verwaltung

Passivbau, Heizung

 

Verwaltung des Wassers

 

Regenwasser

Brunnen, für Toiletten, Garagen und Gartenversorgung

 

Eventuelle Darbietungen und Optionen

 

Unterhalt,

Lebenshilfe,
Unterstützung

Pflegeraum,

Rettungwagenzugang

 

FUNKTIONIEREN DER GEMEINSCHAFT

 

Vom Gründen bis zur Lieferung, Einzug

 

Vorstudie, Konzipieren, Bau und Aufsicht werden von UNANIMM und dem Architekten geleitet nach den Gemeinsameren Beschlüssen des “harten Kernes” ab der Gründung der SCCCV.

Auch das architektonische Auswählen und die Richtungsplanung, die Verteilung alles Gemeinschaftliches wanden dann getroffen.

 

Für die einzelnen Wohnungen und Privaträume, in Zusammenarbeit mit dem jeweils einzelnen Eigentümer

 

Nach der Lieferung, dem Einzug und für die Dauer der Gemeinschaft

wird das Zusammenleben nach der Miteigentümerordnung geschehen. Wenn das Gesamte nicht einfach auf der Basis dieser Ordnung zu organisieren ist, besteht die Möglichkeit, dass ein Interressenverein der Miteigentümer und Nutzer der Immobilie das Bewirtschaften der obligatorischen und optionalen Darbietungen, Kosten und Erträgen des gemeinschaftlichen Projektes übernimmt.

 

MORGEN BEGINNT HEUTE

 

Ab dem Herbst 2017, wird die SCCCV gegründet

S Gesellschaft

C Zivil

C Genossenschaftlich

C Bau

V Verkauf

Zwischen den versammelten Gründer des « Harten KERNES” 

(Minimum 5 an der Zahl)

Progressiv werden danach andere Miteigentümer und Gesellschafter integriert, zusätzliche und zukünftige Miteigentümer nach Anmeldung und Auswahl im Rahmen der vorgegebenen Bedingungen der Mitglieder des “harten Kernes” und UNANIMM

 

Stand 23  07  17 wird  die Anlage aus drei Einheiten bestehen: 

 

Das vordere historische Gebäude

 

 

 

 

 

 

Der mittlere Kern bestehend aus der jetzigen Scheune

Links und hinter der Buche (s. Bild)

Und deren hinterer Erweiterung (nach Norden)

 

 

Das “Haesel”Gebäude, über der Brücke mit

Garagen und Parkplätzen,

Eine Ebene (Stockwerk) mit Wohnungen auf etwa 300 qm

deren Gestaltung je nach dem etwas weniger exquisite

jenach Wunsch der Eigentüler aussehen könnte

 

 

Steht zur Debatte

 

Und die Solaranlagen

 

 

 

Optionen:

 

Zur Debatte